Nach dem Sozialgesetzbuch (SGB V) sind sowohl der Arzt als auch die Krankenkasse dem Wirtschaftlichkeitsgebot (§ 12 SGB V) verpflichtet.

Danach müssen Leistungen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein; sie dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten.
Leistungen, die über dieses Maß hinausgehen, können Versicherte nicht beanspruchen, dürfen die Leistungserbringer (Ärzte) nicht bewirken und die Krankenkassen nicht bewilligen.

Sie sehen, wir als Ärzte sind hier engen gesetzlichen Regularien unterworfen.

Im Rahmen einer individuellen Risikoprofilabschätzung bzw. der Vorsorge ist es aber durchaus sinnvoll, Ihnen so genannte Individuelle Gesundheits-Leistungen (IGeL-Leistungen) anzubieten und Sie so am medizinischen Fortschritt teilhaben zu lassen.


Hierbei möchten wir Sie mit unseren individuellen Wahlleistungsangeboten unterstützen, die auf Ihren Wunsch hin durchgeführt werden können.

Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir Ihnen diese nach unserer Meinung und dem heutigen wissenschaftlichen Stand entsprechenden Untersuchungen nur gegen Privatliquidation anbieten können und dürfen.

Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GoÄ) und kann von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet werden, auch nicht teilweise.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

Übrigens:
       Das sagt der "Berufsverband der Deutschen Urologen" zu diesem Thema

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